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Dialog statt Eishockey und Rock`n`Roll.

LAGERBOX auf der Dialog-Messe „b2d“ in der Kölner Lanxess-Arena Wo an den Wochenenden bis zu 20.000 Fans den Kölner Haien beim Eishockey zujubeln oder Rockstars die Menge in Ekstase versetzen, hat jetzt der regionale Mittelstand den Dialog entdeckt. In der Multifunktionshalle im Kölner Stadtteil Deutz trafen sich am 29. und 30. August zu fünften Mal die Besucher zum Austausch und Gespräch.
Es war die Beobachtung von Ulf Hofes (Veranstalter der b2d), dass die mittelständischen Unternehmen einer Region keinen Ort haben, wo sie miteinander ins Gespräch finden, dass es keinen Termin gibt, an dem man sich austauschen könnte. Dabei ist doch gerade das Miteinander einer der wichtigsten Faktoren für wirtschaftlichen Erfolg.

 

So lädt Ulf Hofes dieses Jahr zum fünften Mal den regionalen Mittelstand in die LANXESS-Arena ein, um Business to (2) Dialog als Herausforderung anzunehmen. Für LAGERBOX war Standortleiter Detlef Kastner aus Leverkusen mit einer „Muster-Lagerbox“ als Messestand in der Arena vertreten. Zusammen mit dem Kollegen Christian Weilert aus der Filiale Düsseldorf wurden Fragen beantwortet, Flyer verteilt oder das Prinzip des Self Storage – also des „Selbst Einlagerns“ von Möbeln, Akten oder ganzen Wohnungseinrichtungen erklärt. Ein Schwerpunkt war auch die Beratung der gewerblichen Kunden, die reges Interesse zeigten. Auffällig viele Besucher wollten das Rolltor der Lagerbox selbst ausprobieren. Rauf oder runter und mit dem Vorhänge-Schloß abschließen. Und dann der eigenhändige Test, ob alles wirklich sicher verschlossen ist. Keine Frage: Wie in den großen Lagerhallen von LAGERBOX war auch das „Mini-Schließfach“ top gesichert.

 

Vier Fragen an den Standortleiter der Filiale Leverkusen Detlef Kastner: Welches ist die Frage, die Besucher zuerst stellen?

Detlef Kastner: Die Leute bleiben vor dem Stand stehen, weil Sie das gelbe „Rolltor“ sehen und sich fragen, ob unser LAGERBOX-Modell eine Garage ist? Vielleicht kommt auch noch die Frage ob LAGERBOX ein Franchise-System sei? Was es ja definitiv nicht ist. Aber dann sind wir mit den Besuchern schon im Dialog und können erklären, was LAGERBOX ist. ?

 

Ist Self Storage ein Begriff, den die Besucher schon kennen?

 

Detlef Kastner: Viele können den Begriff übersetzen und wissen dann aber nicht konkret was gemeint ist. Wir erklären das dann. Es ist ja auch ganz einfach: „Selbst Einlagern“ bedeutet, das Privat- wie Geschäftskunden Sachen einlagern, in nah beim Wohnort gelegenen, bewachten, jederzeit zugänglichen, sauberen, trockenen Lagerboxen, die auf Zeit preisgünstig gemietet werden. Ein Trend, der für das moderne urbane Leben typisch ist, wo Raum knapp und teuer ist.

 

Welches Angebot überrascht die Besucher am meisten? Die günstigen Preise?

 

Detlef Kastner: Wir haben auf der Messe keine konkreten Preise genannt, da wir in der Filiale sehr viel Wert auf die Beratung legen. Kunden kommen mit der Vorstellung, sie benötigen die Fläche einer Garage und sind erstaunt, dass wir Ihnen erklären, dass wenn man in die Höhe stapelt, dass man dann mit einer kleineren Grundfläche auskommt. In der Regel kann das Mobiliar einer 60 Quadratmeter großen Wohnung in einer sechs Quadratmeter großen Box untergebracht werden – also im Verhältnis eins zu zehn. Wir errechnen dann individuell den Preis für eine kleinere Box. Der Kunde ist dann ganz erstaunt. Das überraschendste Angebot ist, dass man beim Einzug unseren Transporter „kostenlos“ nutzen kann. Kostenlos heißt dabei: Man beteiligt sich mit 10 Euro an den Versicherungskosten, kann den Wagen rund zwei bis vier Stunden mitnehmen und sollte nicht mehr als 40 Kilometer fahren und natürlich den Diesel-Tank wieder auffüllen. Wir denken das ist fair – und viele Kunden sagen uns: „Toll so haben wir mindestens 50 Euro für einen Mietwagen gespart“.

 

Warum besucht LAGERBOX eine Messe wie die Business to (2) Dialog, die sich an Geschäftsleute aus dem Mittelstand wendet?

 

Detlef Kastner: Die Mehrzahl unserer Kunden in Köln und Leverkusen sind Privatleute, die umziehen oder Möbel „auslagern“ müssen, weil der Keller überflutet wurde – und jetzt muss ganz schnell ein trockenes, sauberes und sicheres Plätzchen gefunden werden. Diese Menschen finden über das Internet recht schnell zu LAGERBOX, weil ein konkreter Bedarf besteht, die Sachen auf Zeit einzulagern. Bei Geschäftskunden ist dies anders. Ihnen müssen wir sagen, dass es für sie kostengünstig ist, beispielsweise ein Außenlager mit Ersatzteilen bei uns einzurichten. Die Handelsvertreter können dann täglich von 06:00 bis 23:00 Uhr auf die Ware zugreifen. Das sind die Messebesucher, die wir auf der b2d ansprechen und auf unser Angebot aufmerksam machen wollen.